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Schauer - Grusel - Katakomben Die Gotik-Tour zu düsterromantischen Orten Berlins Hier wird Berlin von seiner dunkelromantischen Seite gezeigt. Gotische Architektur sowie schaurige Geschichten & Sagen ranken sich um den Tourenlauf. Sie reichen von der Klosterruine bis zum Schloßgespenst und dem "Grünen Hut", einem sagenumwobenen Schloßturm mit der einstigen Folterkammer. Lyrik und Kurzgeschichten zu verwunschenen Ecken der Stadt sind ebenso Teil der Tour wie ausgefallene Anekdoten. Vom Totentanz in der Marienkirche, dem "Hexenmeister" Leonhard Thurneysser bis zum Prozeß gegen eine Leiche in der Gerichtslaube - folgen Sie der düster-romantischen Seite Berlins.
Das Sühnekreuz an der Marienkirche erinnert an den Propst Nikolaus von Bernau, der von Berliner Bürgern 1324 hier vor der Kirche erschlagen wurde.
Im Nikolaiviertel befindet sich das Lessinghaus, in dem der Dramatiker während einer seiner vielen Berlinaufenthalte lebte.
1390 wird ein Toter in dieser Laube vor Gericht gestellt. Wie wird man ihn bestrafen?
Im Morgenlande hauste einst ein Drache, der nur Jungfrauen fraß. Ein tapferer Mann stellt sich der tödlichen Gefahr. Wird er die Königstochter aus den Klauen des Ungeheuers befreien können?
Die "Weiße Frau" soll in einem langen, weißen, wallenden Gewande und einer gleichen Haube mit Witwenschleier mit Spinnweben auf dem Schloße zu Berlin erscheinen. Dem Oberstallmeister von Burgsdorf, ein trinkfester Mann, gelüstete die "Weiße Frau" zu sehen. Wie er einmal aus den Gemächern des Kurfürsten kommt und hinabsteigen will, ...
Ein kleiner Ausflug in das unterirdische Berlin: Die geheimnisvollen Katakomben unter der Schloßfreiheit in denen sich bereits kleine Tropfsteine bilden, können nur zu Sondertouren aufgesucht werden und bilden dann ein besonders schauriger Höhepunkt der Tour.
In einer Ruhepause stärken wir uns bei einer gespenstigen Geistergeschichte von E.T.A. Hoffmann in seinem einstigen Stammlokal am Gendarmenmarkt. "Das Herz pochte mir vor seltsamer Angst und Ungeduld, da ging ein langer, schneidender, aus weiblicher Kehle strömender Ton durch das Haus, und ich weiß selbst nicht, wie es gescah, daß ich mich plötzlich in einem, mit vielen Kerzen hell erleuchtetem Saale befand ..." (aus "Gespenster in der Friedrichstadt")
  Der Friedhof der Parochialkirche von 1695 ist der einzige erhaltene Friedhof innerhalb der mittelalterlichen Stadtmauer Berlins. Er liegt unweit der Klosterruine von 1270, wo heute noch die Gestalt vom stöhnenden Mönch erscheinen soll.
Ein Blick in die Gruft aus der Barockzeit.
Gotische Architektur des Franziskanerklosters in Berlin-Mitte.
An der gotischen Klosterruine unweit des Fernsehturm endet unser Rundgang durch das nächtliche Berlin.
Einführungsfeier der Gotikführung 2007: Photos. Hinweis: BVG-Karte (Kurzstrecke) notwendig Termine: Samstags 18 Uhr & Sonntags 20 Uhr (nur mit Anmeldung) siehe auch Programm Aktuell Sondertouren nach Vereinbarung Telefon: 030 / 46 06 37 88, Kontakt / Gästebuch Dauer der Stadtführung: ca. 3 Stunden, Preise Zur Startseite Start |
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