Stadtführung Franzosen in Alt-Berlin
 
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Franzosen in Alt-Berlin - Von den Hugenotten bis Napoleons Raub der Quadriga
 
Seit dem Toleranzedikt vom großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von 1685 sind viele Franzosen nach Brandenburg und in die Friedrichstadt bei Berlin gezogen.
 
Der große Kurfürst
 
Zeitweise war jeder Fünfte dort ein Franzose. Einige Berliner Wörter wie "Boulette" zeugen noch davon genauso, wie unsere alte französische Kirche am Gendarmenmarkt.
 

Aber nicht nur Auswanderer sondern auch französische Gäste wie Voltäre weilten in Berlin. Dazu gehörten auch ungebetene "Besucher", die sich mit Gewalt hier Eintritt verschafften und unser brandenburgisch-preußisches Land eroberten und besetzten.

So wurde Napoleon am 27. Oktober 1806 vorm Brandenburger Tor der Schlüssel der Stadt Berlin übergeben. Er nahm die Quadriga mit nach Paris, um sie im Louvre auszustellen, doch nach den Befreiungskriegen fand sie 1814 unter dem Jubel der Berliner wieder ihren Platz auf dem Brandenburger Tor.

Eine spannende Stadttour durch mehr als 300 Jahre französisch-deutsche Berührungspunkte vor authentischen Plätzen in Berlin.

Termine: Unregelmäßig (nur mit Anmeldung)
              siehe auch Programm Aktuell
              Sondertouren nach Vereinbarung
 
Telefon: 030 / 46 06 37 88, Kontakt / Gästebuch
 
Dauer der Stadtführung: ca. 2 Stunden, Preise
 
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